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Archiv für die Kategorie ‘Microsoft Windows’

Windows 10 Anpassungen


Mittlerweile probiere ich ebenfalls das neue Betriebssystem von Microsoft aus. Dank Dreamspark Lizenz konnte ich auf ein Upgrade verzichten und dafür eine saubere Neuinstallation durchführen. Windows 10 läuft dabei erstaunlich gut und weist zahlreiche kleinere Verbesserungen auf (hierzu mehr unter Verbesserungen).

Da mir jedoch einige kleine Sachen im Vergleich zu Windows 8 nicht so sehr gefallen, möchte ich diese Anpassungen hier zusammenfassen:

  1. Installation von Windows 10 in einer Active Directory
  2. Upgrade Tool und Icon bei einer älteren Version entfernen
  3. Schnüffelei und Werbung unterbinden
  4. Alte Fotoanzeige benutzen
  5. Cortana und Websuche deaktivieren
  6. Abstände zwischen den Desktop Symbolen ändern

 

1.) Installation von Windows 10 in einer Active Directory:

Da ich Windows 10 auf diversen Geräten einsetzen möchte und diese gewisse Voreinstellungen besitzen müssen, stelle ich die angepassten Installationen mittels WDS (Windows Deployment Server, installiert auf Windows Server 2012 R2) in meiner Domäne bereit. Hierzu sind die bereits vorhanden Schritte in einer VM (Installieren, Anpassen, Sysprep und anschließendes Packen mittels dism) durchzuführen. Zu beachten sind die verschiedenen Aktivierungseigenschaften, so verliert das Image die Windows Aktivierung und muss neu aktiviert werden.

 

2.) Upgrade Tool und Icon bei älteren Versionen entfernen:

Bei vorherigen Versionen von Microsoft Windows (7 bis 8.1) erscheint in der Taskleiste ein kleines Icon, welches einen zum Upgrade auf Windows 10 hinweist.

Dieses lässt sich über das entsprechend installierte Update (KB3035583) deinstallieren. Dazu unter „Systemsteuerung > Programme > Programme und Features > Installierte Updatesnach dem Update „KB3035583“ suchen und dieses mit einem Rechtsklick deinstallieren. Nach einem Neustart sollte dies unter „Windows Update“ ignoriert werden, da es ansonsten beim nächsten Update wieder installiert wird.

 

3.) Schnüffelei und Werbung unterbinden

 Da Windows 10 zahlreiche Optionen für das Sammeln von Informationen besitzt, gibt es einige Stellschrauben für die Optimierung. Hierbei fängt es bereits bei der Installation von Windows 10 an, wo man anstelle der „Express Installation“ lieber die erweiterten Optionen einblende sollte. Hier lassen sich zahlreiche Schieberegler für die Übertragung von Informationen auf „Aus“ stellen. Weitere Möglichkeiten könnt ihr dem folgenden Artikel auf winfuture.de entnehmen: Link zum winfuture.de Artikel.

Die Bearbeitung der sog. Hosts-Datei unterC:\Windows\System32\drivers\etc kann hierbei recht nützlich sein. So können neben den möglichen Telemetrie Servern von Microsoft auch Server von Werbung eingetragen werden, wodurch diese ebenfalls wirkungsvoll unterbunden werden. Des Weiteren lässt sich so neben Werbung auch Malware verhindern, da diese mittlerweile über Werbe-Server mit ausgeliefert werden kann. Es handelt sich hierbei um eine Ergänzung zu einem Adblocker, beispielsweise als Addon im Browser, da die Bearbeitung der Hosts-Datei sich nicht nur auf einen Browser, sondern auf den gesamten PC auswirkt.

Im Internet gibt es hierzu zahlreiche Listen, beispielsweise hier: Link zu Shallalist.de. Nähere Informationen habe ich hierzu unter im Artikel „IPfire“ erstellt.

 

4.) Alte Fotoanzeige benutzen:

Wie bereits aus vorherigen Versionen bekannt, besitzt Windows eine einfache und praktische Fotoanzeige, die seit Windows 10 jedoch von einer Meinung nach misserablen neuen „App“ ersetzt wurde. Um die bisherige Windows Fotoanzeige zu benutzen, bedarf es einigen Anpassungen:

Zu aller erst, muss der Registierungs-Editor „regedit“ geöffnet werden, hierzu die Tasten „Windows“ und „R“ gleichzeitig drücken und „regedit“ eintragen. Anschließend navigiert man nach „HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows Photo Viewer\Capabilities\FileAssociations“ und klickt auf den freien Bereich auf der rechten Seite mit der rechten Maustaste. Anschließend wählt man unter „Neu > Zeichenfolge“ aus und benennt die Zeichenfolge als „.jpg“.

Diese wird mit einem Doppelklick geöffnet und folgender Wert eingetragen: „PhotoViewer.FileAssoc.Tiff“. Dieses Vorgehen wiederholt man für alle notwendigen Bild-Formate (z.B. .png / .bmp / .gif/ etc.).

Anschließend wird nach einem Neustart ein beliebiges Bild (.jpg/.bmp/ etc. wie vorhin eingestellt) geöffnet und im Dialog „Wie soll diese Datei geöffnet werden?“ die „Windows-Fotoanzeige“ mit der Option „Immer diese App zum Öffnen von Dateien nutzen“ ausgewählt.

 

5.) Cortana und Websuche deaktivieren

Eigentlich ist Cortana, also der Sprachassistent unter Windows 10 für einige praktisch. Für eine Nutzung auf einem stationären Laptop, der primär für die Uni gedacht ist, bietet es meiner Meinung nach kaum sinnvolle Anwendung. Hierzu habe ich Cortana deaktiviert, wobei gleichzeitig die Websuche im Startmenü deaktiviert wird, was sonst für einiges an Verwirrung sorgen könnte.

Dazu klickt man unten links auf das Suchfeld „Frag mich etwas“, wählt oben links den Menü Button aus und anschließend auf das Zahnrad Symbol. Cortana wird über den Schieber „Cortana kann Vorschläge, Ideen, Erinnerungen, Warnungen und vieles mehr anbieten“ deaktiviert werden, die Websuche unter der dem Schieber „Online suchen und Webergebnisse einbeziehen“ deaktiviert werden.

 

6.) Abstände zwischen den Desktop Symbolen ändern

Aufgrund der Optimierung von Windows 10 für die Nutzung von „touch“ Eingaben, sind die Abstände zwischen den Desktop Symbolen geändert worden.

Um dies zu ändern, drückt man die Tasten „Windows“ und „R“ gleichzeitig und tippt „regedit“ ein, wodurch man in den Registrierungs-Editor gelangt. Hier navigiert man nach HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop\WindowMetrics“ und klickt rechts auf den Eintrag „IconVerticalSpacing“. Der Wert wird von „-1710“ von Windows 10 auf „-1125“ von Windows 7 geändert.

Nach einem Neustart, sind die Änderungen bereits sichtbar, man gewinnt dabei einiges an Platz auf dem Desktop.

 

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Projekt: Multipoint Server


Eines meiner liebsten Themen ist der Multipoint Server (2011 bzw. 2012).

Inhaltsverzeichnis

  1. Inhaltsverzeichnis & Was ist der Multipoint Server?
  2. Multipoint Server Aufbau
  3. Systemanforderungen und sonstige Anmerkungen
  4. Installation & Einrichtung

1.Was ist der Multipoint Server?

Der Multipoint Server ist ein speziell entwickelter Server von Microsoft, welcher für Bildungseinrichtungen optimiert wurde. Eigentlich diente dieser vor allem in Entwicklungsländer als kostengünstige Möglichkeit den Schülern einen Rechner zur Verfügung zu stellen. Mittlerweile erweist er sich durch viele Verbesserungen zu einem Allzweckserver. Es können ca. 16-20 Stationen an einen Multipoint Server angeschloßen werden. Eine Station besteht dabei aus Maus, Monitor und Tastatur. Der Anschluss erfolgt dabei direkt an den Server, hierzu werden USB-Hubs und entsprechend viele eingebaute Grafikkarten benötigt; bzw. über spezielle Thin Clients über LAN.

Windows 7 vom USB Stick installieren


In meinem vorherigen Tutorial, habe ich euch gezeigt, wie man das SP1 integrieren kann.

Um jedoch Windows Systeme (z.B. Windows 7, aber auch Server Systeme, etc.) schneller und einfacher zu installieren, hat Microsoft ein kleines, aber doch vielseitiges Programm entwickelt: Windows 7 USB/DVD Download Tool (Link)

Der Name ist jedoch meiner Meinung nach schlecht gewählt, da es die Vorzüge dieses Programms eigentlich kaum wiedergibt. Für mich ist vor allem die Möglichkeit, eine ISO Datei von Windows 7 mit SP1 zum Beispiel auf einen USB Stick zu kopieren und von diesem dann das System zu installieren. Meiner Erfahrung nach, eignet sich dies Programm für Windows 7, Windows Server 2008R2 und Mulitpoint Server 2011. Bei den älteren Systemen sollte es jedoch auch funktionieren.

Notiz: Dieses Programm ermöglicht euch einen bootbaren USB Stick zu erstellen, von dem ihr Windows auf die Festplatte installieren könnt. Ihr könnt jedoch nicht Windows 7 auf dem USB Stick installieren. Ein solches Feature ist für Windows 8 geplant.

Die Bilder zu diesem Tutorial habe ich auf meinen Skydrive Ordner hochgeladen: Link zu den Bildern  Wird demnächst upgedatet

Schritt 1: Installation

Das Programm könnt ihr kostenlos bei Microsoft herunterladen Link.

Nach erfolgreicher Installation startet ihr das Programm.

Schritt 2: ISO auf USB Stick kopieren

Ihr klickt auf “Durchsuchen”, wählt die entsprechende ISO Datei aus *siehe Bild 01* klickt auf “Weiter” und wählt zwischen USB Stick und DVD aus *siehe Bild 02* (Hintergrund: mit diesem Programm könnt ihr die ISO Dateien auch auf DVD brennen und braucht somit nicht ein extra Brennprogramm. Alternative zum Brennen von ISO Dateien besitzt Windows 7 jedoch auch selber.)

Anschließend werden euch mögliche USB Sticks angezeigt *siehe Bild 03*

ACHTUNG: Das Programm formatiert die USB Sticks! Zieht am besten sämtliche Sticks ab und lasst nur den einen USB Stick dran.

Wählt den entsprechenden USB Stick aus und klickt auf “Kopiervorgang starten”. Nach dem vollständigen Durchlaufen ist der USB Stick bereit zum booten.

Schritt 3: Booten

Dazu steckt den USB Stick in einen freien USB Steckplatz, startet den Computer neu und bootet vom USB Stick. Da hierzu viele verschiedene Möglichkeiten existieren, schaut im Benutzerhandbuch des Mainboards nach.

Die Installation von Windows 7 beispielsweise beträgt mit USB Stick lediglich 20 Minuten.

Windows 7 SP1 integrieren


Es besteht die Möglichkeit, das SP1 in die Installationsdateien von Windows 7 zu integrieren. Dieses wird jedoch nicht offiziell von Microsoft unterstützt. Über die Gründe hierzu möchte ich nicht philosophieren.

Im Internet gibt es diverse Anleitungen hierzu, z.B. Link 1 Wintotal.de.

Ich persönlich bevorzuge die Variante mit dem kleinen, aber feinen Programm namens RT7LiteLink. Sie ist einfach, man benötigt kein WAIK und sie hat bei mir funktioniert.

Die Bilder zu diesem Tutorial habe ich auf meinen Skydrive Ordner hochgeladen: Link zu den Bildern  Wird demnächst upgedatet

Schritt 1: Vorbereitung

Zu allererst braucht ihr folgende Sachen:

  • Die Windows 7 Installation DVD, bzw. die ISO Datei
  • Das Service Pack 1, je nachdem ob ihr ein 32 oder 64 Bit System habt
  • Das Programm RT7Lite Link

Schritt 2: Slipstreamen

Nach der vollständigen Installation startet ihr das Programm *siehe Bild 01* und ändert zu erst die Anzeigesprache von Englisch auf Deutsch. Anschließend wählt ihr unter “Suchen” aus, ob ihr eine DVD im Laufwerk habt oder eine ISO Datei und gebt den entsprechenden Ort der Windows 7 Installationsdateien an. Beim ISO müsst ihr zusätzlich den Ordner angeben, in den die Dateien entpackt werden können. Daraufhin entpackt das Programm die Dateien. Anschließend wählt ihr eure entsprechende Version von Windows 7 aus *siehe Bild 03* und klickt auf “Slipstream Service Pack”.

Nun müsst ihr den Speicherort eurer SP1 Datei, die ihr vorher heruntergeladen habt, angeben und auf “Start” klicken. *siehe Bild 04* Das Programm arbeitet nun selbständig. Dies kann eine Weile dauern.

Schritt 3: Bootfähige ISO erstellen/DVD brennen

Nachdem RT7Lite vollständig das SP1 integriert hat, klickt ihr oben auf “Aufgabe” und wählt “Bootfähiges ISO” aus. Ihr könnt mit diesem Programm zusätzliche Updates einfügen, bzw. Features deaktivieren oder sonstige Anpassungen vornehmen.

Erstellt zum Schluss eure fertige DVD bzw. euer fertiges ISO. Zur Kontrolle empfiehlt es sich die Datei/DVD in einer virtuellen Maschine zu testen.

Windows 7 installieren


In diesem Tutorial will ich euch zeigen, wie ihr Windows 7 installiert. Ergänzt wird dieses Tutorial um zwei Aspekte: Service Pack 1 in die Installationsdateien integrieren und Windows 7 inkl. SP1 vom USB Stick installieren.

Die Bilder zu diesem Tutorial habe ich auf meinen Skydrive Ordner hochgeladen: Link zu den Bildern  Wird demnächst upgedatet

Vorbereitungen:

  • Windows 7 DVD in das DVD-Laufwerk einlegen
  • Von der DVD booten, hierzu die BIOS Einstellungen entsprechend ändern (ESC-Taste auf der Tastatur drücken) oder die Taste F12 (je nach Modell auch abweichend) drücken und vom DVD-Laufwerk booten auswählen

Schritt 1:

  1. Nach einem erfolgreichen booten, werdet ihr vom Begrüßungsbildschirm begrüßt.
  2. Klickt auf “Jetzt installieren”, lest euch die Lizenzbedingungen durch und bestätigt dies mit einem Klick auf “Ich akzeptiere die Lizenzbedingungen”.
  3. Anschließend wählt ihr eine Installationsart aus. In unserem Fall wählt ihr “Benutzerdefiniert (erweitert)” und erweitert die “Laufwerksoptionen.
  4. Oben seht ihr sämtliche Partitionen (Unterteilung eurer Festplatte) Ihr solltet am Besten über insgesamt 3 Partitionen verfügen: System, Daten und Backup. Dazu wählt ihr die obigen Partitionen aus, löscht alle soweit (außer vom Hersteller erstellte Backup Partitionen) und klickt anschließend auf “Neu” um eine Systempartition zu erstellen für Windows. Die Speichergröße sollte etwa 1/3 hierzu betragen.
  5. Klickt die nun neu erstellte Partition an und klickt auf “Weiter”
  6. Windows wird nun vollständig installiert, der Computer startet bei Bedarf automatisch neu

Schritt 2:

  1. Ist Windows vollständig installiert, könnt ihr einen Benutzernamen und einen Computernamen eingeben. Anmerkung: Das “vollständige” Administratorkonto ist standardmäßig deaktiviert, dies könnt ihr nachher wieder aktivieren
  2. Anschließend gebt ihr eurem Benutzernamen ein möglichst sicheres Passwort, tippt euren Windows-Produkt Key ein und wählt bei “Schützen Sie Ihren Computer, und verbessern Sie Windows automatisch.” > “Später erneut nachfragen”, da wir die Updates später selber konfigurieren. Solltet ihr aber am PC nichts machen wollen, dann wählt das obere Feld “Empfohlene Einstellungen verwenden” aus
  3. Die Zeit- und Datumseinstellungen stellt Ihr entsprechend ein. Sollte eine Netzwerkkarte bereits aktiviert sein, so könnt ihr einen Standort für euren Computer auswählen.
  4. Abschließend wird der Desktop automatisch eingerichtet und ihr gelangt schließlich zu eurem Desktop

Schritt 3:

Herzlichen Glückwunsch, wenn ihr bis hierher gekommen seid. Ab hier scheiden sich die Geister, da jetzt Windows 7 als Basisversion konfiguriert wird. Basisversion, weil dieses als Backup später gebraucht wird, falls der PC von einem Virus befallen wird oder sonstige Probleme auftreten.

Wichtig sind jetzt vor allem die Installation von sämtlichen Gerätetreibern, eines Antivirenprogramm sowie weiterer Programme, die ihr zum täglichen Arbeiten benötigt.

Bevor ihr die Gerätetreiber herunterladet, solltet ihr ein aktuelles Antivirenprogramm installieren. Ich empfehle den Microsoft Security Essentials Link ( es ist ein kostenloses Programm, direkt vom Hersteller, ist einfach in der Handhabung und sollte für den normalen Benutzer ausreichen)

Wie ihr an den Bildern, auch Screenshots genannt sehen könnt, habe ich die Grafikkartentreiber der virtuellen Maschine (genauer: VMware Workstation 8) installiert. Bei euch wird es höchstwahrscheinlich um Grafikkarten der Firmen AMD/ATI, nVidia oder Intel handeln. Weitere Informationen findet ihr in eurer Rechnung, auf dem Karton sowie im Benutzerhandbuch.

Nachdem ihr das Antivirenprogramm und die Grafikkartentreiber installiert habt und ggf. neugestartet habt, solltet ihr nach möglichen weiteren, noch nicht installierten Treibern suchen. Dazu klickt ihr auf den Startbutton und tippt folgendes in die untere Suchleiste ein: “Geräte-Manager” und bestätigt eure Eingabe mit Enter.Den Startbutton unten links nenne ich jetzt einfach nur “Start”.  Im nun geöffneten Geräte-Manager klickt ihr auf die entsprechenden Geräte (markiert mit einem kleinen gelben Dreieck) und wählt einerseits die automatische Suche nach Updates aus. Sollten keine Treiber gefunden werden, geht am Besten auf die Herstellerseite und sucht dort nach dem entsprechenden Treiber.

Sind alle Treiber installiert, empfehle ich noch einige weitere Anpassungen.

  • Windows Updates:
    • Hier würde ich empfehlen,  nach Updates zu suchen, aber den Zeitpunkt zum Installieren manuell festzulegen. Es ist meiner Meinung nach ziemlich nervig, wenn der Computer schnell heruntergefahren werden muss, aber Windows zig Updates installieren will. Hierzu klickt ihr auf Start > tippt “Windows Update” ein und bestätigt mit Enter. Anschließend klickt ihr auf “Einstellungen ändern” und wählt bei Wichtige Updates: “Nach Updates suchen, aber Zeitpunkt zum Herunterladen und Installieren manuell festlegen” aus; klickt die restlichen leeren Felder unten an und bestätigt mit OK. So könnt ihr nach eurem Ermessen den Zeitpunkt für die Windows Updates selber festlegen, klickt dazu einfach auf “Nach Updates suchen”. Generell werden neue Windows Updates am Ersten Dienstag eines Monats bereitgestellt.
    • Für die erste Benutzung empfiehlt sich eine Update Sammlung, die sämtliche Updates enthält. (siehe Winfuture Update PackLink )
  • Update des Internet Explorers oder Installation eines alternativen Webbrowsers wie z.B. Opera, Mozilla Firefox oder Google Chrome. Dies ist jedem selber überlassen, welchen Browser er einsetzt, ich empfehle jedoch diese auf dem neusten Stand zu halten.
  • Installation weiterer wichtiger Programme, um direkt arbeiten zu können

Dieser Überblick an Programmen soll keine Werbung darstellen. Vielmehr bietet dies dem einfachen Benutzer einen schnellen Überblick an möglichen Programmen an.

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